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See-BG-Yacht - sicher ist sicher

Schiffe
Dumm gelaufen - eine kleine Geschichte:
Eine Mitseglerin eines Kojenchartertörns auf einer "normalen" Charteryacht passte einmal nicht auf und trat an Deck durch eine offene Luke.
Es kam, wie es kommen musste: Sie verklagte den Veranstalter auf Schadenersatz. Dieser musste nicht nr Schwerzenzgeld, sondern auch die Unfallkosten aus
eigener Tasche zahlen...

Sowohl die Wasserschutzpolizei als auch die BG Verkehr sind auf das Problem aufmerksam geworden und kontrollieren bereits seit diesem Jahr z.B. in der Kieler Bucht, regelmäßig Yachten, die als mögliche “Täter“ in Frage kommen:

- sie suchen gezielt nach der Kennzeichnung, die nur Charteryachten am Heck tragen b.z.w. tragen müssen (z.B. HL-123).
- diese Yachten werden genauestens kontrolliert, wenn der Verdacht besteht, dass es sich bei dem Törn um einen gewerblichen Törn handelt.
- bei Ausbildungstörns fallen die Yachten durch das wiederholte Üben von Manövern ebenfalls auf.
- da es nur wenige Yachten mit Sicherheitszeugnis gibt, sind diese Yachten der Wasserschutzpolizei oftmals bekannt und werden dann eher nicht kontrolliert.


Was kann passieren:

- bei fehlendem Sicherheitszeugnis kann das Schiff unverzüglich an die Kette gelegt werden.
- es kann der Versicherungsschutz der Yacht erlöschen


Da wir auch größere Yachten im Service hatten, wurde immer wieder von den Kunden von Kontrollen berichtet. Daher: Immer auf das Sicherheitszeugnis achten...
 
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